Branche · Stahlhandel

KI-Kollegin für den Innendienst im Stahlhandel und bei Industriezulieferern.

Anfragen zu Verfügbarkeit von Profilen und Blechen, Tagespreisen, Sondermassen, Zuschnitten und Werkszeugnissen prägen jeden Tag im Innendienst. Veronika beantwortet die wiederkehrenden Themen direkt im Ticketsystem oder Posteingang — Ihr Team konzentriert sich auf Beratung, Sondergeschäfte und Stammkunden.

  • Made in Switzerland
  • 🔒 DSGVO/DSG-konform
  • ⚡ Onboarding in wenigen Tagen
Veronika Novak — KI-Support für Stahlhandel & Industriezulieferer
Die Realität in der Branche

Kommt Ihnen das bekannt vor?

01
Tagespreise ändern sich — jede Anfrage wird neu kalkuliert.

Stahlpreise sind volatil. Eine Anfrage von gestern ist heute überholt. Innendienst kalkuliert jede Anfrage neu — auch wenn der Kunde nur einen Indikationspreis braucht.

02
Werkszeugnisse werden Wochen später nachgefragt — und müssen herausgesucht werden.

Liefertermin war Q1, der Kunde braucht das Werkszeugnis im Q3 für die Endabnahme. Archiv-Suche, PDF-Versand, jedes Mal Handarbeit.

03
Stahlbauer fragt — und der Senior, der die Geschichte des Kunden kennt, ist im Termin.

Stammkunden haben Sonderkonditionen, gemeinsame Projekte, eingespielte Abläufe. Wenn der Senior nicht erreichbar ist, wartet die Antwort.

Warum Veronika

Warum Stahlhändler und Zulieferer Veronika einsetzen

Im Stahlhandel ist Geschwindigkeit alles. Bauunternehmen, Stahlbauer, Schlossereien und Industriekunden fragen täglich nach Verfügbarkeit, Tagespreisen, Zuschnitten und Werkszeugnissen. Anfragen, die Daten brauchen — aus dem ERP, aus dem Lager, aus den aktuellen Tagespreisen.

Veronika ist der First-Level-Innendienst, der das Standardvolumen abfedert. Sie kennt Ihr Sortiment, prüft Verfügbarkeiten und Tagespreise per ERP-API und gibt strukturierte Antworten zurück — im Tonfall Ihres Hauses. Was Sondergeschäft ist, übergibt sie mit aufbereiteten Daten an den Innendienst.

  • Anbindung an Freshdesk, Zendesk, Freshservice oder direkt im Postfach (verkauf@, anfragen@)
  • Kann ERP-Verfügbarkeiten, Tagespreise und Lieferzeiten per API abrufen — sofern Ihr System das anbietet
  • Erstellt Werkszeugnis- und Zertifikats-Anfragen automatisch vor
  • DSGVO/DSG-konform, Daten in der EU, kundenseitig isolierte Umgebung
Im Einsatz

Ein Tag im Innendienst — vorher und nachher

Stahlhandel mit Industriebau-Fokus, ca. 800 Mitarbeitende, 5-Personen-Innendienst. 80-100 Anfragen pro Tag.

  • Vorher: Stahlbauer fragt nach Verfügbarkeit eines IPE-Profils in Spezialllänge. Innendienst prüft ERP, prüft Lager, kalkuliert Tagespreis und Zuschnitt — antwortet in 25 Minuten.
  • Nachher: Veronika prüft Verfügbarkeit und Tagespreis direkt im ERP (API), antwortet im Ticket in unter 2 Minuten — mit Lager-Standort, Mengenangabe und aktuellem Tagespreis.
  • Vorher: Kunde braucht Werkszeugnis 3.1 zu einer Lieferung von vor 6 Monaten. Innendienst sucht im Archiv, holt das PDF, sendet es per Mail.
  • Nachher: Veronika findet das Werkszeugnis im Archiv anhand der Auftrags- oder Lieferschein-Nummer und sendet es direkt — mit Logging im Ticket.

Erwartete Wirkung: 60-70 % der wiederkehrenden Verfügbarkeits-, Preis- und Zertifikats-Anfragen automatisch oder vorbereitet beantwortet. Innendienst gewinnt Zeit für Kalkulationen, Sondergeschäft und Stammkunden.

Häufige Fragen aus der Branche

Antworten für Stahl-Verantwortliche

Wir haben SAP/Abacus/AS400. Geht das?

Ja. Veronika ist ticketsystem-agnostisch und liest Anfragen aus Ihrem Postfach oder Helpdesk. ERP-Daten kann sie per API einbinden — SAP, Abacus, proAlpha, AS/400-basierte Lösungen mit moderner API. Ohne API arbeitet sie aus hinterlegten Listen und übergibt komplexe Bestand-Fragen an den Innendienst.

Kann Veronika Tagespreise live abrufen?

Wenn Ihre Tagespreise in einem System mit API liegen, ja. Andernfalls weist Veronika auf die letzte verfügbare Preisliste hin und übergibt die Anfrage an den Innendienst — sie spekuliert nie auf veraltete Preise.

Können wir Veronika für Werkszeugnis-Anfragen nutzen?

Ja. Wenn Werkszeugnisse strukturiert abgelegt sind (z.B. nach Auftragsnummer im Dokumentenarchiv mit API-Zugriff), holt Veronika sie direkt heraus und sendet sie. Andernfalls bereitet sie die Anfrage für den Innendienst vor.

Was unterscheidet Veronika von eingebauten KI-Lösungen wie Zendesk Fin oder Freshworks Freddy?

Veronika ist ein eigenständiger Service, ticketsystem-agnostisch, mit eigener Wissensbasis und eigenem Self-Service-Layer. Wenn Sie das Ticketsystem wechseln oder mehrere parallel betreiben — Veronika bleibt. Eingebaute Anbieter-Lösungen sind an das jeweilige Tool gebunden.

Hinter Veronika Made in Switzerland

Veronika wurde aus echtem Bedarf gebaut.

chlubaEngineering hat seinen Sitz in Zürich und ist auf Cloud, Automation und KI spezialisiert. Veronika ist nicht aus einem Whiteboard-Workshop entstanden — sie ist aus dem Tagesgeschäft eines IT-Helpdesks gewachsen.

Vor 12 Monaten brauchte ein Schweizer Industrieunternehmen mit 800 Mitarbeitenden eine Lösung für ein 4-Mann-Helpdesk-Team, das 80% seiner Zeit im Erstkontakt-Support verbrachte — statt mit Projekten. Aus diesem konkreten Auftrag ist Veronika entstanden. Sie läuft dort seitdem produktiv. Inzwischen auch bei der Schmidt Innovations GmbH in Lohr am Main.

Das ist kein Pilotprojekt. Veronika ist seit einem Jahr in zwei Branchen produktiv im Einsatz. Die Zahlen sind echt, geprüft und reproduzierbar.

Marco Chluba Gründer & Engineer hinter Veronika
  • ITIL Foundation zertifiziert
  • chlubaEngineering · Zürich
  • Cloud · Automation · AI
chluba-engineering.ch →
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