KI-Kollegin für den Kundenservice in Logistik und Spedition.
"Wo ist meine Sendung?" ist die häufigste Frage in jedem Logistik-Kundenservice — und die zeitintensivste. Veronika beantwortet Standard-Anfragen zu Sendungsstatus, Avisierung, Tarifen und Reklamationen direkt im Ticketsystem — Ihr Team kümmert sich um die echten Sonderfälle.
- Made in Switzerland
- 🔒 DSGVO/DSG-konform
- ⚡ Onboarding in wenigen Tagen
Kommt Ihnen das bekannt vor?
"Wo ist meine Sendung?" — die Frage geht nie aus.
Hunderte Status-Anfragen pro Tag. Jede einzeln im TMS prüfen, jede einzeln zurückschreiben. Routinearbeit, die das Team auslastet, ohne Wertschöpfung zu erzeugen.
Avis-Termine ändern sich — Empfänger ruft direkt durch.
Tour verzögert sich, Empfänger wartet, ruft an. Service muss Fahrer erreichen, Slot anpassen, beide informieren. Pro Avis-Änderung 10-15 Minuten.
Reklamationen brauchen Daten — die wir erst zusammensuchen.
Lieferschein, Foto, Sendungsverlauf, Fahrer-Aussage. Bei jeder Reklamation dieselbe Recherche, bevor überhaupt geprüft werden kann.
Warum Logistik- und Speditionsunternehmen Veronika einsetzen
Im Kundenservice einer Spedition oder eines Logistikers landen täglich Hunderte sehr ähnliche Anfragen: Sendungsstatus, ETA, Avis-Bestätigungen, Tarif-Auskünfte, Reklamationen. Jede einzelne braucht eine Recherche im TMS, beim Fahrer, beim Empfänger.
Veronika kennt Ihre TMS-Daten (sofern API), kennt die typischen Tarif-Strukturen und die Standard-Reklamations-Abläufe. Sie beantwortet Standard-Anfragen sofort und übergibt Sonderfälle mit vorbereiteten Daten an Ihr Team — der Disponent muss nicht erst das Ticket lesen, recherchieren und dann antworten.
- Funktioniert in Freshdesk, Zendesk, Freshservice oder direkt im geteilten Postfach (kundenservice@, info@)
- Kann TMS-Daten (Sendungsstatus, ETA, Touren) per API abrufen — sofern Ihr System das anbietet
- Versteht Tarif-Strukturen, Reklamations-Prozesse und Avis-Abläufe — sobald sie hinterlegt sind
- DSGVO/DSG-konform, Daten in der EU, kundenseitig isolierte Umgebung
Ein Tag im Kundenservice — vorher und nachher
Spedition mit eigenem Lager und Verteilnetz, ca. 1'500 Mitarbeitende, 8-Personen-Kundenservice. 250+ Anfragen pro Tag.
- Vorher: Versender fragt nach dem Status seiner Sendung. Service öffnet TMS, sucht die Sendung, prüft den letzten Scan, antwortet. 4 Minuten pro Anfrage, dutzendfach am Tag.
- Nachher: Veronika holt den Sendungsstatus direkt aus dem TMS und antwortet in 30 Sekunden — mit Trackinglink, letztem Scan und ETA. Service kommt erst ins Spiel, wenn der Status unklar ist.
- Vorher: Empfänger ruft an, weil das Avis nicht passt — Disponent muss Tour finden, Fahrer kontaktieren, neuen Slot vereinbaren.
- Nachher: Veronika erkennt das Avis-Thema, sammelt die relevanten Sendungs- und Tour-Daten, gibt dem Disponenten eine vorbereitete Aktion mit drei Slot-Optionen.
Erwartete Wirkung: 60-70 % der Sendungsstatus- und Standard-Anfragen automatisiert beantwortet, der Kundenservice gewinnt Zeit für Reklamationen, Schadenfälle und Stammkundenpflege.
Antworten für Logistik-Verantwortliche
Kann Veronika unseren TMS-Sendungsstatus live abfragen?
Ja, sofern Ihr TMS eine API anbietet (Carlo, CargoSoft, Transics, branchenspezifische Lösungen). Wir richten den Skill im Onboarding ein und definieren, welche Status-Codes wie kommuniziert werden.
Funktioniert Veronika auch nachts und am Wochenende?
Ja. Veronika ist als Service 24/7 verfügbar. Standard-Status-Anfragen beantwortet sie unabhängig von Schichten — das entlastet die Bereitschaft.
Wie geht Veronika mit Reklamationen um?
Standardprozess (welche Belege, welche Frist, welcher Ablauf) beantwortet Veronika mit Quellenangabe. Den Reklamations-Fall selbst öffnet sie als vorbereitetes Ticket mit allen relevanten Daten — Disponent oder Schadenstelle übernehmen.
Wir haben mehrere Mandanten und Marken. Geht das?
Ja. Veronika kann pro Mandant, pro Marke oder pro Auftraggeber unterschiedliche Wissensquellen, Tonalität und Prozesse haben. Antworten passen automatisch zur Marke der Anfrage.
Veronika wurde aus echtem Bedarf gebaut.
chlubaEngineering hat seinen Sitz in Zürich und ist auf Cloud, Automation und KI spezialisiert. Veronika ist nicht aus einem Whiteboard-Workshop entstanden — sie ist aus dem Tagesgeschäft eines IT-Helpdesks gewachsen.
Vor 12 Monaten brauchte ein Schweizer Industrieunternehmen mit 800 Mitarbeitenden eine Lösung für ein 4-Mann-Helpdesk-Team, das 80% seiner Zeit im Erstkontakt-Support verbrachte — statt mit Projekten. Aus diesem konkreten Auftrag ist Veronika entstanden. Sie läuft dort seitdem produktiv. Inzwischen auch bei der Schmidt Innovations GmbH in Lohr am Main.
Das ist kein Pilotprojekt. Veronika ist seit einem Jahr in zwei Branchen produktiv im Einsatz. Die Zahlen sind echt, geprüft und reproduzierbar.
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