Branche · Metallverarbeitung

KI-Support für IT-Helpdesks in metallverarbeitenden Betrieben.

Zwischen Maschinensteuerung, ERP-Buchungen, CAM-Software und Schichtbetrieb landet beim IT-Helpdesk täglich ein Mix aus Standard- und Spezialthemen. Veronika übernimmt die wiederkehrenden Tickets — direkt in Ihrem Freshservice, Jira oder ServiceNow, vor Ihrem Team.

  • Made in Switzerland
  • 🔒 DSGVO/DSG-konform
  • ⚡ Onboarding in wenigen Tagen
Veronika Novak — KI-Support für Metallverarbeitung
Die Realität in der Branche

Kommt Ihnen das bekannt vor?

01
Frühschicht — und alle Werke fragen gleichzeitig.

Login-Probleme, ERP-Buchungen, Druckerfreigaben, MES-Aussetzer. Der Ticket-Eingang morgens ist gross, der Helpdesk braucht den halben Vormittag bis er aufgeholt hat.

02
Die CAM-Software macht 5 % der Tickets — aber 30 % der Zeit.

Spezialthemen, die nur ein Senior beantworten kann. Der ist in einem Projekt. Das Ticket wartet — und in der Zwischenzeit ruft der Werkleiter durch.

03
Wir können die Stelle nicht besetzen.

Industrie-IT-Spezialisten in der Region zu finden ist schwer. Der Markt gibt sie nicht her. Aber das Ticketvolumen wächst trotzdem.

Warum Veronika

Warum metallverarbeitende Betriebe Veronika im IT-Helpdesk einsetzen

Metallverarbeitung lebt von Maschinenlaufzeit. Trotzdem läuft Ihr IT-Helpdesk parallel zur Produktion: ERP-Berechtigungen für neue Mitarbeitende, MES-Anbindungen, CAM-Lizenzen, Schicht-Logins, Drucker- und Druckserver-Themen, AD-Konten, MDM für Werkstatt-Tablets. Jedes Ticket, das nicht in Minuten beantwortet ist, kostet Schichtzeit.

Veronika kennt Ihr Setup, weil Sie ihr beibringen, was Ihre Anlagen und Ihre IT brauchen. Sie liest jedes neue Ticket, gleicht es mit Ihrer Wissensbasis ab und antwortet vor Ihrem Team. Was sie nicht sicher beantworten kann, übergibt sie mit fertigem Lösungsvorschlag.

  • Direkte Anbindung an Freshservice, Zendesk, Jira Service Management, ServiceNow oder jedes andere System mit API
  • Versteht Schichtmodelle, Standorte und Werke — Antworten passen zur internen Struktur
  • Daten in der EU, kundenseitig isolierte Umgebung, DSGVO/DSG-konform
  • In wenigen Tagen produktiv — kein Lock-in, kein Setup-Aufwand auf Kundenseite
Im Einsatz

Ein typischer Werktag — vorher und nachher

Metallverarbeitendes Unternehmen, ca. 800 Mitarbeitende, 4-Mann-IT-Helpdesk, 30+ Tickets pro Tag.

  • Vorher: 06:30 Frühschicht startet — fünf Login- und Druckerthemen parallel im Ticketsystem. Helpdesk reagiert ab 08:00. Schichtleiter ruft direkt durch.
  • Nachher: Veronika beantwortet die Standard-Login- und Drucker-Themen sofort, mit Quellen aus Ihrer internen Anleitung. Die Schicht bekommt eine Antwort um 06:31, nicht um 08:30.
  • Vorher: ERP-Berechtigungen für neue Lehrlinge — manuelle Prüfung, manuelle Anlage, dauert Stunden.
  • Nachher: Veronika erkennt das Anliegen, prüft den Workflow gegen Ihre Vorgaben und schlägt das passende Berechtigungsset vor — Helpdesk bestätigt mit einem Klick.

Ergebnis im produktiven Einsatz: 511 Stunden Zeitersparnis pro Jahr, CHF 25'564 pro Jahr, Amortisation in unter 5 Monaten — bei einem 4-Mann-Helpdesk.

Häufige Fragen aus der Branche

Antworten für Metall-Verantwortliche

Funktioniert Veronika auch mit unserem ERP-System (SAP, Abacus, proAlpha)?

Veronika ist ticketsystem-agnostisch. Sie liest Tickets aus Ihrem Helpdesk-Tool. Wenn ein Ticket eine ERP-Frage betrifft, antwortet sie aus Ihrer hinterlegten Wissensbasis — Anleitungen, Schritt-für-Schritt-Doku, FAQ-Einträge. ERP-direkte Aktionen (z.B. Buchung im SAP) sind als Skill konfigurierbar, wenn das ERP eine API anbietet.

Wir haben mehrere Standorte mit unterschiedlichen Setups. Geht das?

Ja. Veronika kann pro Standort, pro Werk oder pro Team unterschiedliche Wissensquellen, Verantwortliche und Eskalationsregeln haben. Was nach Werk A geht, geht nicht automatisch nach Werk B.

Was passiert bei einem MES- oder Maschinen-Vorfall, der eskaliert werden muss?

Veronika erkennt Tickets mit niedriger Confidence oder klarer Eskalations-Indikation und legt sie sofort dem zuständigen Verantwortlichen vor — nicht dem ganzen Helpdesk. Eskalations-Regeln definieren Sie pro Themenfeld.

Wie lange dauert die Einrichtung in einem 800-Mitarbeitenden-Betrieb?

Eine Pilotphase mit Fokus auf 2-3 Themenbereiche (z.B. Logins, Berechtigungen, Drucker) ist in 2-4 Wochen produktiv. Danach wird die Wissensbasis schrittweise erweitert.

Hinter Veronika Made in Switzerland

Veronika wurde aus echtem Bedarf gebaut.

chlubaEngineering hat seinen Sitz in Zürich und ist auf Cloud, Automation und KI spezialisiert. Veronika ist nicht aus einem Whiteboard-Workshop entstanden — sie ist aus dem Tagesgeschäft eines IT-Helpdesks gewachsen.

Vor 12 Monaten brauchte ein Schweizer Industrieunternehmen mit 800 Mitarbeitenden eine Lösung für ein 4-Mann-Helpdesk-Team, das 80% seiner Zeit im Erstkontakt-Support verbrachte — statt mit Projekten. Aus diesem konkreten Auftrag ist Veronika entstanden. Sie läuft dort seitdem produktiv. Inzwischen auch bei der Schmidt Innovations GmbH in Lohr am Main.

Das ist kein Pilotprojekt. Veronika ist seit einem Jahr in zwei Branchen produktiv im Einsatz. Die Zahlen sind echt, geprüft und reproduzierbar.

Marco Chluba Gründer & Engineer hinter Veronika
  • ITIL Foundation zertifiziert
  • chlubaEngineering · Zürich
  • Cloud · Automation · AI
chluba-engineering.ch →
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