Bis zu 70 % Ihrer Support-Tickets — automatisch beantwortet.

Hallo, ich bin Veronika. Ihre KI-Kollegin im Support.

Ich arbeite als KI-Support-Agentin direkt in Ihrem Helpdesk-Ticketsystem — vor Ihrem Team. Sie können mir zusehen, mich konfigurieren und meine Arbeit jederzeit nachvollziehen. Schnelles Onboarding — in wenigen Tagen produktiv.

  • Made in Switzerland
  • 🔒 DSGVO/DSG-konform
  • ⚡ Onboarding in wenigen Tagen

✓ Kostenloses Erstgespräch · unverbindlich · Antwort in 24 h

Veronika Novak – Ihre KI-Kollegin im Support
  • 12Monate produktiv im Einsatz
  • 70% Automatisierungsgrad
  • 500+h Zeitersparnis pro Jahr
  • 2Branchen Industrie · eCommerce

Im produktiven Einsatz bei Schmidt Innovations GmbH in Deutschland und einem Schweizer Industriebetrieb (800 MA, anonymisiert).

Funktioniert mit dem, was Sie bereits einsetzen

  • Freshservice
  • Zendesk
  • Freshdesk
  • Jira Service Management
  • ServiceNow
  • APIWEBHOOK
Die Realität

Kommt Ihnen das bekannt vor?

01
Das Wissen existiert. Nur findet es niemand.

Dokumentation, alte Tickets, Knowledge Base, interne Wikis — alles da. Aber Ihr Team sucht trotzdem 15 Minuten pro Anfrage in fünf verschiedenen Quellen. Bei 30 Tickets pro Tag sind das 7,5 Stunden — täglich nur fürs Suchen.

02
90 % der Anfragen: Rückfragen nötig.

Weil Informationen fehlen, weil der Kontext unklar ist, weil niemand die Daten nachschaut. Jede Rückfrage kostet 5–10 Minuten — auf beiden Seiten. Aus „kurz nachfragen" wird ein halber Vormittag.

03
Die Spezialisten machen Support statt Projekte.

Die Hälfte der Anfragen landet bei erfahrenen Leuten, die eigentlich für andere Aufgaben bezahlt werden. Ein Senior kostet CHF 120–180 die Stunde — und beantwortet Login-Fragen.

04
Das Team wächst nicht, aber die Anfragen schon.

Die Komplexität steigt, die Themenbreite wächst, aber das Budget für eine neue Stelle ist nicht da. Oder der Markt gibt die Leute nicht her. Nächstes Quartal sind es wieder mehr Tickets — nicht weniger.

So funktioniert's

Drei Schritte.
Ein Ergebnis.

01

Ich docke mich an

Sie verbinden Ihr Ticketsystem mit mir — und ich bin startklar. Sofort einsatzbereit.

02

Sie bestimmen die Regeln

In meinem Dashboard legen Sie fest, wie ich arbeite: Welches Wissen ich nutze, wie ich antworte, wann ich selbstständig handle.

03

Ich entlaste Ihr Team

Ich analysiere Tickets, finde Lösungen und antworte — oder liefere Ihrem Team einen fertigen Vorschlag. Alles nachvollziehbar.

Mehr über meine Arbeitsweise →
Veronika mit Headset bei der Arbeit
Beispiel aus der Praxis

Zwei Ergebnisse von vielen

Industrie · Schweiz Schweizer Industrieunternehmen, 800 MA
511h
Zeitersparnis pro Jahr
CHF 25'564
Kosteneinsparnis pro Jahr
eCommerce · Deutschland Schmidt Innovations GmbH
70%
Automatisierungsgrad
EUR 28'000
Kosteneinsparnis pro Jahr
Alle Ergebnisse ansehen →
Kompatibilität

Direkt in Ihrem System.
Einfach eine neue Kollegin.

Ich integriere mich in Ihr bestehendes Ticketsystem und bringe mein eigenes Dashboard mit — dort sehen Sie alles: meine Arbeit, meine Quellen, meine Ergebnisse.

Und jedes System mit API-Zugang.

Veronika zeigt Statistiken auf einem Tablet
Im Vergleich

Veronika vs. klassischer Chatbot vs. manueller Support

Drei verschiedene Ansätze, das gleiche Problem zu lösen — mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

Vergleich: Veronika, klassischer Chatbot und manueller First-Level-Support
Klassischer Chatbot Veronika (KI-Agent) Manueller First-Level
Wo sie arbeitet Chat-Widget vor dem Team Direkt im Ticketsystem Im Ticketsystem
Wissensbasis Vorgegebene Pfade & Intents Konfigurierbare Knowledge Stores (RAG) Kopf der Mitarbeitenden, Wiki, Confluence
Antwort-Qualität Skript-basiert, oft generisch Kontextspezifisch, mit Quellen Hoch, aber abhängig von Erfahrung
Wenn unsicher Rät oder verweist weg Übergibt mit Lösungsvorschlag ans Team Recherche oder Eskalation
Verfügbarkeit 24/7 24/7 Bürozeiten
Skalierung Neue Pfade pflegen Wissen ergänzen Neue Stelle ausschreiben
Kosten pro Anfrage Niedrig — aber oft löst er nicht Niedrig + tatsächliche Lösungsquote Hoch (Spezialistenzeit)
Transparenz Black-Box-Pfade Dashboard mit Quellen, Confidence, Logs Statusgespräche, Tickets durchklicken
  1. 01 / 08 Wo sie arbeitet
    Veronika

    Direkt im Ticketsystem

    Klassischer Chatbot Chat-Widget vor dem Team
    Manueller First-Level Im Ticketsystem
  2. 02 / 08 Wissensbasis
    Veronika

    Konfigurierbare Knowledge Stores (RAG)

    Klassischer Chatbot Vorgegebene Pfade & Intents
    Manueller First-Level Kopf der Mitarbeitenden, Wiki, Confluence
  3. 03 / 08 Antwort-Qualität
    Veronika

    Kontextspezifisch, mit Quellen

    Klassischer Chatbot Skript-basiert, oft generisch
    Manueller First-Level Hoch, aber abhängig von Erfahrung
  4. 04 / 08 Wenn unsicher
    Veronika

    Übergibt mit Lösungsvorschlag ans Team

    Klassischer Chatbot Rät oder verweist weg
    Manueller First-Level Recherche oder Eskalation
  5. 05 / 08 Verfügbarkeit
    Veronika

    24/7

    Klassischer Chatbot 24/7
    Manueller First-Level Bürozeiten
  6. 06 / 08 Skalierung
    Veronika

    Wissen ergänzen

    Klassischer Chatbot Neue Pfade pflegen
    Manueller First-Level Neue Stelle ausschreiben
  7. 07 / 08 Kosten pro Anfrage
    Veronika

    Niedrig + tatsächliche Lösungsquote

    Klassischer Chatbot Niedrig — aber oft löst er nicht
    Manueller First-Level Hoch (Spezialistenzeit)
  8. 08 / 08 Transparenz
    Veronika

    Dashboard mit Quellen, Confidence, Logs

    Klassischer Chatbot Black-Box-Pfade
    Manueller First-Level Statusgespräche, Tickets durchklicken

Klassische Chatbots versuchen, das Team zu ersetzen — Veronika ergänzt es. Sie löst die 70% Routine-Anfragen direkt im Ticketsystem und übergibt sauber, wenn ein Mensch ran muss.

Hinter Veronika Made in Switzerland

Veronika wurde aus echtem Bedarf gebaut.

chlubaEngineering hat seinen Sitz in Zürich und ist auf Cloud, Automation und KI spezialisiert. Veronika ist nicht aus einem Whiteboard-Workshop entstanden — sie ist aus dem Tagesgeschäft eines IT-Helpdesks gewachsen.

Vor 12 Monaten brauchte ein Schweizer Industrieunternehmen mit 800 Mitarbeitenden eine Lösung für ein 4-Mann-Helpdesk-Team, das 80% seiner Zeit im Erstkontakt-Support verbrachte — statt mit Projekten. Aus diesem konkreten Auftrag ist Veronika entstanden. Sie läuft dort seitdem produktiv. Inzwischen auch bei der Schmidt Innovations GmbH in Lohr am Main.

Das ist kein Pilotprojekt. Veronika ist seit einem Jahr in zwei Branchen produktiv im Einsatz. Die Zahlen sind echt, geprüft und reproduzierbar.

Marco Chluba Gründer & Engineer hinter Veronika
  • ITIL Foundation zertifiziert
  • chlubaEngineering · Zürich
  • Cloud · Automation · AI
chluba-engineering.ch →
Häufige Fragen

Was Sie wissen möchten

Was unterscheidet Veronika von einem klassischen Chatbot?

Klassische Chatbots arbeiten mit vorgegebenen Pfaden und Intents — sie raten oft oder verweisen auf einen Menschen. Veronika ist ein KI-Agent: sie liest die Anfrage in natürlicher Sprache, durchsucht Ihre konfigurierten Wissensquellen mit RAG und antwortet kontextspezifisch mit Quellenangabe. Wenn ihre Confidence unter der eingestellten Schwelle liegt, übergibt sie sauber an Ihr Team — mit fertigem Lösungsvorschlag, nicht mit einer Sackgasse.

Wie unterscheidet sich Veronika von Zendesk Fin, Intercom Fin oder Freshworks Freddy?

Die genannten Lösungen sind in das jeweilige Ticketsystem eingebaut und an dessen Roadmap und Datenmodell gebunden. Veronika ist ein eigenständiger Service, der ticketsystem-agnostisch über API/Webhook arbeitet — also auch dann, wenn Sie das System wechseln oder mehrere parallel betreiben. Dazu kommt: eigener Self-Service-Konfigurations-Layer, isolierte EU-Cloud-Umgebung pro Kunde, und ein Engineering-Team, das das Produkt selbst produktiv einsetzt.

Wo werden meine Daten gespeichert?

Alle Daten werden ausschliesslich in der EU gespeichert und verarbeitet — Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Jeder Kunde erhält eine vollständig isolierte Umgebung. Die Verarbeitung ist DSGVO- und DSG-konform.

Was passiert, wenn Veronika eine Antwort nicht weiß oder sich irrt?

Jede Antwort hat eine messbare Confidence. Unterhalb einer von Ihnen einstellbaren Schwelle antwortet Veronika nicht eigenständig, sondern legt einen Lösungsvorschlag mit Quellen für Ihr Team in das Ticket. Ihr Team entscheidet final, ob die Antwort rausgeht. Halluzinationen werden so durch zwei Mechanismen begrenzt: streng wissensbasierte Antwortgenerierung (RAG) und konfigurierbare Eskalation.

Welche Ticketsysteme werden unterstützt?

Veronika integriert sich direkt in Freshservice, Zendesk, Freshdesk, Jira Service Management und ServiceNow. Darüber hinaus funktioniert jedes System, das Anfragen per API oder Webhook senden kann. Die Anbindung konfigurieren Sie in Veronikas Dashboard.

Wie arbeitet Veronika mit meinem Team zusammen?

Veronika arbeitet als Before-First-Level-Agentin vor Ihrem Team. Ihre Mitarbeitenden, Ihre Prozesse und Ihre Infrastruktur bleiben vollständig erhalten. Veronika entlastet und verstärkt — sie ersetzt niemanden.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Sobald Ihr Zugang steht, können Sie sofort loslegen: Ticketsystem anbinden, Wissen hochladen, Veronika konfigurieren. Die meisten Teams sind innerhalb weniger Tage produktiv. Eine vollständige Pilotphase mit erstem messbarem Ergebnis liegt in der Regel bei 2–4 Wochen.

Ist Veronika ein Mensch?

Nein. Veronika Novak ist eine virtuelle, KI-generierte Markenfigur von chlubaEngineering. Weder das Bild noch der Name entsprechen einer existierenden Person. Hinter dem Service steht das Engineering-Team von chlubaEngineering — ein Zürcher Studio für Cloud, Automation und KI, das Veronika im produktiven Einsatz bei einem Schweizer Industrieunternehmen entwickelt hat.

Was kostet Veronika?

Veronika ist als Service buchbar (Agent as a Service). Das Preismodell besteht aus einer monatlichen Grundgebühr ab CHF 100 plus einer variablen Komponente pro bearbeitetem Ticket — die genaue Höhe ist abhängig vom Volumen und im Erstgespräch verhandelbar. Ein Vergleichswert: Veronika kostet typischerweise einen Bruchteil eines zusätzlichen Supporters. Beim ersten produktiven Kunden hat sie sich in unter 5 Monaten amortisiert. Keine Setup-Kosten, keine Lock-in-Verträge.

Lohnt sich Veronika auch für kleine Teams?

Ja. Gerade kleine Support-Teams profitieren überproportional, weil jeder einzelne Supporter knappe Ressource ist. Die Grundgebühr ab CHF 100/Monat liegt deutlich unter dem Stundenlohn eines erfahrenen Supporters — sobald Veronika 1–2 Stunden Arbeit pro Woche übernimmt, rechnet sich der Service. Bei Schmidt Innovations GmbH mit nur 2 Supportern automatisiert Veronika 70% der wiederkehrenden Anfragen.

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